Das Manaslumassiv liegt ungefähr 100 Kilometer nordwestlich von Kathmandu zwischen dem Ganesh Himal und der Annapurnamassiv. Man fährt erst auf der Straße von Kathmandu nach Pokhara dem Trisuli entlang. Zwei Start punkte bieten sich an: Die alte Königstadt Ghorka oder Arughat Bazar. bei sind mittlerweile über Straßen erreichbar und Ghorka hat sich sogar zu einer quirligen Stadt entwickelt. Mittlerweile gibt es auch eine Piste zwischen diesen zwei Städten, so dass die Wanderung von Ghorka nach Arughat nicht mehr so empfehlenswert ist.
Manche Reiseveranstalter führen Ihre Gruppen Über den Rupina La. Das hat den Vorteil, dass die Leute gut akklimatisiert zum Larkya La kommen und vom Rupina La hat man einen wunderbaren Aussicht auf den Ganesh Himal. Dies ist aber eine reine Selbstverpfleger Zelttour.
Die zweite Variante führt von Arughat Bazar das Tal des Buddhi Gandaki hoch. Hier findet man Dörfer und ab und zu kleine Gasthäuser oder Campingplätze. Auch hier muss man ein Zelt dabei haben und wird sich öfter selbst verpflegen müssen. Die ersten fünf Tage wandert man in einem sehr engen Tal, welches oft nur noch eine enge Schlucht ist. Dadurch kann man den Ganesh Himal leider nicht sehen wird aber durch viel interessanten Begegnungen und nette Dörfer entschädigt.
Mittlerweile gibt es auch häufiger kleinen Lodgen oder die Möglichkeiten, in Privathäusern zu übernachten. Es gibt aber weiterhin Etappen, wo ein Zelt und Kocher nötig sind. Ich denke, dass man in den nächsten zwei Jahren überall eine einfache Lodge finden wird.
Permits:
Trekkingpermit: Für das Manaslugebiet benötigt man ein Trekkingpermit welches 2005 90 USD pro Woche kostet. Da man zwei Wochen benötigt, kommen schon mal 180 USD zusammen. Dass Trekkingpermit kann nur über eine registrierte nepalesische Trekkingagentur erhalten werden und ein offizieller Führer muss die Gruppe leiten. Es muss mindestens die Gebühr für zwei Leute bezahlt werden.
Manaslu Conservation Area Permit: Wie das Annapurnagebiet ist das Manaslugebiet ein (Natur) Schutzgebiet. Für das Permit sind noch mal 2000 Nepalesische Rupien fällig.
Maoistensteuer: Der Ghorka Distrikt und damit die Manaslurunde sind fest in Maoistenhand. Gerüchteweise wurden 2005 bis zu 200 USD pro Person erpresst, das wäre etwas mehr als die Regierung nimmt. Wir hatten das Glück im November keinen Maoisten mehr zu begegnen und haben das eingesparte Geld mit einem lauten Prost fröhlich versoffen. Nachdem die Maoisten an der Regierung beteiligt sind scheinen sie keine Gebühren mehr abzukassieren.
Checkpoints: Theoretisch wird man in Ghorka, Arughat, Jagat und in Dharapani überprüft. In der Nachsaison wurden wir nirgendwo nach einem Permit gefragt und das Hauptquartier in Jagat ist vor drei Jahren von den Maoisten in die Luft gesprengt worden. Es ist gut möglich, dass im Zuge der Friedensverhandlungen aber wieder Checkpoints der Regierung möglich werden.
Manaslu als Lodgetrekking?
Muss man auf der Manaslurunde mit Zelt und Küchencrew gehen? Prinzipiell ist die Infrastruktur der Manaslurunde in keinster Weise mit dem der klassischen Trekkinggebieten vergleichbar. Nur vereinzelt gibt es Lodgen mit sehr einfachen Standard. Auch Essen bekommt man nicht so ohne weiteres. Allerdings gehen ja auch die Bewohner des ganzen Tales hoch und runter, so dass es schon öfters kleine Teehäuser Speis und Trank anbieten. Manchmal haben diese auch ein paar sehr einfache Schlafplätze.
Essen: Als wir im November/Dezember 2005 unterwegs waren, hatten wir für 8 Tage eigenes Essen und Kerosin dabei. Dies erweis sich als vollständig unnötig, denn wir konnten meist Essen bekommen und auch öfters Kerosin nachkaufen. Wer auch mal drei Tage nur von Rara-Nudeln leben kann, der kommt weitgehenst ohne Extranahrung aus. Ein Kocher ist allerdings schon nötig, da man auch tagsüber manchmal keine Essen bekommen kann. Aber Nudelpakete kann man in fast jeden Dorf kaufen, so dass man mit einem Zweitagesbedarf im Rucksack ganz schön weit kommt.
Übernachtung: Wie gesagt oft extrem einfach. Dafür ist der Erlebniswert sehr groß. Wer Anfang der achtziger den Manangtrek gegangen ist wird glückselig von nostalgischen Gefühlen überwältigt werden.
Wir waren im Dezember mit den sehr kurzen Tagen unterwegs und erreichten oft nicht mehr den ursprünglich geplanten Übernachtungsort. Daher war es sehr gut, dass wir Zelte und Kocher dabeihatten. zwischen den Orten kann es vorkommen, dass es überhaupt kein zelttaugliches Plätzen gibt. Im Oktober müsste man aber die Strecken so legen können, dass man immer ein festes Dach bekommt. Ich kann es aber nicht garantieren. Aus diesem Grund sollte man mindestens eine warmen Schlafsack mit Biwaksack dabeihaben. Eine Isomatte ist immer nötig, da es in den Teehäusern normalerweise keine Matratzen gibt.
Zusammenfassung: Wer Gefallen an einem sehr spartanischen Treck hat, kann ohne große Crew gehen. Ich weis allerdings nicht, ob eine Agentur überhaupt ein Permit bekommt, wenn nur ein Führer dabei ist. Und es muss einem auch klar sein, dass der Führe und die Träger ja auch warm schlafen und Essen wollen. Ich könnt mir aber vorstellen, dass man bei zwei Trekkern mit einem Führer und einem Träger einigermaßen durchkommt , wenn man selber sein eigenes Gepäck trägt.
Übersicht über Lodgen und Teehäusern auf der Manaslurunde
Ort
Art (Stand Dez 2005)
Bemerkung
Arughat Bazar
Lodge, Geschäfte, Kerosin
am östlichen Ufer, kurz nach der Brücke
Arkhet Bazar
Teehaus, Übernachtungs-möglichkeit, Einkaufsmöglichkeiten
Armala
Privathaus/Teehaus
kein Schild, rauchiger Schlafsaal
Lapubesi
Teehaus, Übernachtungsmöglichkeit
Macha Khola
einfache Lodge
ca 20 min weiter gibt es eine kleine hieße Quelle
Tatopani
Teehaus
Super heiße Quelle, duschen und Wäschewaschen ist möglich
kurz nach Überquerung des Yara Khola
Campingplatz mit Bambushütte, nur tagsüber bewirtschaftet
bei uns bleiben die Betreiber und wir bekamen Abendessen und Frühstück
Jagat
Campingplatz, Teehaus, Geschäfte, Kerosin, Übernachtungsmöglichkeit
Sirdibas (Tara)
Teehaus &Geschäft
Teehaus mit Geschäft ist am Ende des Ortes, man bekommt dort jederzeit auch einfach Essen gemacht
Philim
Campingplatz, Geschäfte, Übernachtungsmöglichkeit Strom
Bei Fanindra Sir gibt es eine sehr schöne Hütte mit guten Betten
Nyak
evtl. priv. Campingmöglichkeit
Achtung , die nächsten 2 Stunden gibt es kaum eine Campingmöglichkeit
zwischen Nyak und Deng
auf der nordöstlichen Seite des Flusses links oberhalb des Weges ein fantastischer überhängiger Felsen mit flachen Schlafplätzen
Achtung zwischen Nyak und Namrung erhebliche Fehler in der Karte von Nepalmaps!
Deng
schönes Hostel
zwischen Deng und Bihi
Teehaus
unterhalb Bihi
schöner Campingplatz und Teehaus(Essen und wohl auch Übenachtungsmöglichkeit)
Es lohnt sich unbedingt, in einer stunde zum hochgelegenen Dorf Bihi zu gehen!
Namrung
Es gibt mehrere Lodgen, Campingplatz und Geschäft
Lihi
Campingplatz
Sho
privates Teehaus
kein Schild, lecker Kartoffeln
Lho
neue große und komfortable Lodge, Geschäft, Kerosin, Strom
Zweibettzimmer mit weichen Matratzen, ich war 2005 sehr zufrieden (Marc Schlichtner schreibt aber 2007 : die Besitzer sind sehr „geldbezogen“ und waren äußerst unfreundlich. Ich empfehle eine andere Schlaf-möglichkeit zu wählen.) Am Berg ist eine schöne Klosterschule die
Samagaon
mindestens 3 Lodgen und ein Campingplatz, Geschäfte, Kerosin, Strom
hier starten die Manaslu-Expeditionen, Die Logden sind im hinteren Teil des Dorfes, man kann dort sogar ins „Kino“ gehen
Samdo
3 neue Lodgen und Campingplatz
ideal um einen Aklimatisierungstag einzuplanen. Tagesausflug zur Tibetischen Grenze möglichTibetan Twins Hotel mit 2 Doppel und 3 3-Bettzimmern.Von Samdo direkt ist die Passüberquerung bei guter Kondition auch möglich, Startzeit sollte dann spätestens 1Uhr nachts sein Anmerkung von Andrées: Das sollte man aber nur tun, wenn man mindestens einen Akklimatisationstag in Samdo war. Ich empfehle die Übernachtung in darmsalle um sich besser anpassen zu können.
Daramsala
offene Steinhütte aber mit Dach, Wasser vorhanden. Campingmöglichkeit
wir haben in unseren Zelten geschlafen
Bimtang
mindestens 5 einfache Lodgen,Geschäfte
ca 2,5 Stunden nach Bimtang
einsames Teehaus im Wald, Essen udn Übernachten
Die lustigten Wirtinnen des ganzen Treks
Surki
Teehaus Übernachten und Essen
Tilje
zwei einfache Lodgen
Dharapani
die ganze Fülle der Annapurnarunde
Großartig, hot Schower und riesige Menüs, aber nach ein paar Tagen träumt man schon wieder vom einfachen Manaslutrek
Die Manaslurunde
Normalerweise wird sie als eigenständiger Trek in ca. 3 Wochen durchgeführt. Wir hatten ihn allerdings mit der Annapurnarunde kombiniert und sind dann in viereinhalb Wochen von Arughat Bazar bis nach Beni gelaufen.
Marc Schlichtner ist die Tour 2007 gegangen, seine neuen Informationen sind in der Tabelle in grün eingetragen.
Renate Tritschler aus Freiburg schrieb:
Manche Reiseveranstalter führen Ihre Gruppen Über den Rupina La. Das hat den Vorteil, dass die Leute gut akklimatisiert zum Larkya La kommen und vom Rupina La hat man einen wunderbaren Aussicht auf den Ganesh Himal. Dies ist aber eine reine Selbstverpfleger Zelttour.
Die zweite Variante führt von Arughat Bazar das Tal des Buddhi Gandaki hoch. Hier findet man Dörfer und ab und zu kleine Gasthäuser oder Campingplätze. Auch hier muss man ein Zelt dabei haben und wird sich öfter selbst verpflegen müssen. Die ersten fünf Tage wandert man in einem sehr engen Tal, welches oft nur noch eine enge Schlucht ist. Dadurch kann man den Ganesh Himal leider nicht sehen wird aber durch viel interessanten Begegnungen und nette Dörfer entschädigt.
Mittlerweile gibt es auch häufiger kleinen Lodgen oder die Möglichkeiten, in Privathäusern zu übernachten. Es gibt aber weiterhin Etappen, wo ein Zelt und Kocher nötig sind. Ich denke, dass man in den nächsten zwei Jahren überall eine einfache Lodge finden wird.
Permits:
Trekkingpermit: Für das Manaslugebiet benötigt man ein Trekkingpermit welches 2005 90 USD pro Woche kostet. Da man zwei Wochen benötigt, kommen schon mal 180 USD zusammen. Dass Trekkingpermit kann nur über eine registrierte nepalesische Trekkingagentur erhalten werden und ein offizieller Führer muss die Gruppe leiten. Es muss mindestens die Gebühr für zwei Leute bezahlt werden.
Manaslu Conservation Area Permit: Wie das Annapurnagebiet ist das Manaslugebiet ein (Natur) Schutzgebiet. Für das Permit sind noch mal 2000 Nepalesische Rupien fällig.
Maoistensteuer: Der Ghorka Distrikt und damit die Manaslurunde sind fest in Maoistenhand. Gerüchteweise wurden 2005 bis zu 200 USD pro Person erpresst, das wäre etwas mehr als die Regierung nimmt. Wir hatten das Glück im November keinen Maoisten mehr zu begegnen und haben das eingesparte Geld mit einem lauten Prost fröhlich versoffen. Nachdem die Maoisten an der Regierung beteiligt sind scheinen sie keine Gebühren mehr abzukassieren.
Checkpoints: Theoretisch wird man in Ghorka, Arughat, Jagat und in Dharapani überprüft. In der Nachsaison wurden wir nirgendwo nach einem Permit gefragt und das Hauptquartier in Jagat ist vor drei Jahren von den Maoisten in die Luft gesprengt worden. Es ist gut möglich, dass im Zuge der Friedensverhandlungen aber wieder Checkpoints der Regierung möglich werden.
Manaslu als Lodgetrekking?
Muss man auf der Manaslurunde mit Zelt und Küchencrew gehen? Prinzipiell ist die Infrastruktur der Manaslurunde in keinster Weise mit dem der klassischen Trekkinggebieten vergleichbar. Nur vereinzelt gibt es Lodgen mit sehr einfachen Standard. Auch Essen bekommt man nicht so ohne weiteres. Allerdings gehen ja auch die Bewohner des ganzen Tales hoch und runter, so dass es schon öfters kleine Teehäuser Speis und Trank anbieten. Manchmal haben diese auch ein paar sehr einfache Schlafplätze.
Essen: Als wir im November/Dezember 2005 unterwegs waren, hatten wir für 8 Tage eigenes Essen und Kerosin dabei. Dies erweis sich als vollständig unnötig, denn wir konnten meist Essen bekommen und auch öfters Kerosin nachkaufen. Wer auch mal drei Tage nur von Rara-Nudeln leben kann, der kommt weitgehenst ohne Extranahrung aus. Ein Kocher ist allerdings schon nötig, da man auch tagsüber manchmal keine Essen bekommen kann. Aber Nudelpakete kann man in fast jeden Dorf kaufen, so dass man mit einem Zweitagesbedarf im Rucksack ganz schön weit kommt.
Übernachtung: Wie gesagt oft extrem einfach. Dafür ist der Erlebniswert sehr groß. Wer Anfang der achtziger den Manangtrek gegangen ist wird glückselig von nostalgischen Gefühlen überwältigt werden.
Wir waren im Dezember mit den sehr kurzen Tagen unterwegs und erreichten oft nicht mehr den ursprünglich geplanten Übernachtungsort. Daher war es sehr gut, dass wir Zelte und Kocher dabeihatten. zwischen den Orten kann es vorkommen, dass es überhaupt kein zelttaugliches Plätzen gibt. Im Oktober müsste man aber die Strecken so legen können, dass man immer ein festes Dach bekommt. Ich kann es aber nicht garantieren. Aus diesem Grund sollte man mindestens eine warmen Schlafsack mit Biwaksack dabeihaben. Eine Isomatte ist immer nötig, da es in den Teehäusern normalerweise keine Matratzen gibt.
Zusammenfassung: Wer Gefallen an einem sehr spartanischen Treck hat, kann ohne große Crew gehen. Ich weis allerdings nicht, ob eine Agentur überhaupt ein Permit bekommt, wenn nur ein Führer dabei ist. Und es muss einem auch klar sein, dass der Führe und die Träger ja auch warm schlafen und Essen wollen. Ich könnt mir aber vorstellen, dass man bei zwei Trekkern mit einem Führer und einem Träger einigermaßen durchkommt , wenn man selber sein eigenes Gepäck trägt.
Übersicht über Lodgen und Teehäusern auf der Manaslurunde
Ort
Art (Stand Dez 2005)
Bemerkung
Arughat Bazar
Lodge, Geschäfte, Kerosin
am östlichen Ufer, kurz nach der Brücke
Arkhet Bazar
Teehaus, Übernachtungs-möglichkeit, Einkaufsmöglichkeiten
Armala
Privathaus/Teehaus
kein Schild, rauchiger Schlafsaal
Lapubesi
Teehaus, Übernachtungsmöglichkeit
Macha Khola
einfache Lodge
ca 20 min weiter gibt es eine kleine hieße Quelle
Tatopani
Teehaus
Super heiße Quelle, duschen und Wäschewaschen ist möglich
kurz nach Überquerung des Yara Khola
Campingplatz mit Bambushütte, nur tagsüber bewirtschaftet
bei uns bleiben die Betreiber und wir bekamen Abendessen und Frühstück
Jagat
Campingplatz, Teehaus, Geschäfte, Kerosin, Übernachtungsmöglichkeit
Sirdibas (Tara)
Teehaus &Geschäft
Teehaus mit Geschäft ist am Ende des Ortes, man bekommt dort jederzeit auch einfach Essen gemacht
Philim
Campingplatz, Geschäfte, Übernachtungsmöglichkeit Strom
Bei Fanindra Sir gibt es eine sehr schöne Hütte mit guten Betten
Nyak
evtl. priv. Campingmöglichkeit
Achtung , die nächsten 2 Stunden gibt es kaum eine Campingmöglichkeit
zwischen Nyak und Deng
auf der nordöstlichen Seite des Flusses links oberhalb des Weges ein fantastischer überhängiger Felsen mit flachen Schlafplätzen
Achtung zwischen Nyak und Namrung erhebliche Fehler in der Karte von Nepalmaps!
Deng
schönes Hostel
zwischen Deng und Bihi
Teehaus
unterhalb Bihi
schöner Campingplatz und Teehaus(Essen und wohl auch Übenachtungsmöglichkeit)
Es lohnt sich unbedingt, in einer stunde zum hochgelegenen Dorf Bihi zu gehen!
Namrung
Es gibt mehrere Lodgen, Campingplatz und Geschäft
Lihi
Campingplatz
Sho
privates Teehaus
kein Schild, lecker Kartoffeln
Lho
neue große und komfortable Lodge, Geschäft, Kerosin, Strom
Zweibettzimmer mit weichen Matratzen, ich war 2005 sehr zufrieden (Marc Schlichtner schreibt aber 2007 : die Besitzer sind sehr „geldbezogen“ und waren äußerst unfreundlich. Ich empfehle eine andere Schlaf-möglichkeit zu wählen.) Am Berg ist eine schöne Klosterschule die
Samagaon
mindestens 3 Lodgen und ein Campingplatz, Geschäfte, Kerosin, Strom
hier starten die Manaslu-Expeditionen, Die Logden sind im hinteren Teil des Dorfes, man kann dort sogar ins „Kino“ gehen
Samdo
3 neue Lodgen und Campingplatz
ideal um einen Aklimatisierungstag einzuplanen. Tagesausflug zur Tibetischen Grenze möglichTibetan Twins Hotel mit 2 Doppel und 3 3-Bettzimmern.Von Samdo direkt ist die Passüberquerung bei guter Kondition auch möglich, Startzeit sollte dann spätestens 1Uhr nachts sein Anmerkung von Andrées: Das sollte man aber nur tun, wenn man mindestens einen Akklimatisationstag in Samdo war. Ich empfehle die Übernachtung in darmsalle um sich besser anpassen zu können.
Daramsala
offene Steinhütte aber mit Dach, Wasser vorhanden. Campingmöglichkeit
wir haben in unseren Zelten geschlafen
Bimtang
mindestens 5 einfache Lodgen,Geschäfte
ca 2,5 Stunden nach Bimtang
einsames Teehaus im Wald, Essen udn Übernachten
Die lustigten Wirtinnen des ganzen Treks
Surki
Teehaus Übernachten und Essen
Tilje
zwei einfache Lodgen
Dharapani
die ganze Fülle der Annapurnarunde
Großartig, hot Schower und riesige Menüs, aber nach ein paar Tagen träumt man schon wieder vom einfachen Manaslutrek
Die Manaslurunde
Normalerweise wird sie als eigenständiger Trek in ca. 3 Wochen durchgeführt. Wir hatten ihn allerdings mit der Annapurnarunde kombiniert und sind dann in viereinhalb Wochen von Arughat Bazar bis nach Beni gelaufen.
Marc Schlichtner ist die Tour 2007 gegangen, seine neuen Informationen sind in der Tabelle in grün eingetragen.
Renate Tritschler aus Freiburg schrieb:
Erst mal noch vielen Dank für deine tolle Übersicht zur Manaslu -Runde. Sie hat uns, aber auch unserem Guide, der die Runde zum ersten Mal gemacht hat, sehr viel geholfen. Wir waren 5 Personen und hatten 7 Träger dabei, da unser Guide das meiste Essen mitgebracht hatte. Das Essen war dann auch der Hammer, denn wir waren auf viel Dal Bhat eingestellt und ich hatte zu unseren drei Nepalneulingen gesagt man nimmt auf so einer Tour gut und gerne 5 Kilo ab, aber bei der Verpflegung war da vielleicht 1 Kilo weg. Unser Guide, wir kannten ihn schon 2 Jahre, es war aber unsere erste Tour mit ihm, wollte uns allen möglichen Komfort bieten, obwohl er weiß das wir normalerweise sehr einfach in Nepal unterwegs sind. Aber okay. Nach drei Tagen haben wir dann endlich mal Dal Bhat gefordert und es auch bekommen. Bezüglich Anfragen die Runde ohne Guide und Träger zu machen kann ich dir nur zustimmen. Es gibt zwar mittlerweile gerade im oberen Teil einige Lodgen mehr, aber es war teilweise sehr schwer Nahrungsmittel zu kaufen, da die Einheimischen nicht ihre Ernte verkaufen wollten, die sie selbst benötigen. Auch kommt man ohne die Sprache nicht weiter. Die Angaben der Einheimischen haben sich sogar manchmal widersprochen. In Samdo gibt ein tolles System. Als Trekkinggruppe muss man bei der Familie was kaufen, die gerade dran ist, so dass jede Familie im Dorf mal etwas verkaufen kann. Die Gruppen haben nämlich immer bei den Familien in der Umgebung der Lodge eingekauft und die weiter hinten im Dorf gelegenen Familien konnten nichts verkaufen, somit wurde ein System eingeführt. Fanden wir, aber auch unser Träger, sehr interessant. Leider war der Monsun diesen Sommer sehr streng und hat einige Strassen aber auch Teile der Trekkingstrecke weggespült. Immer wieder mussten wir Umwege laufen oder wie kurz vor Tatopani sogar durch den reisenden Bhudi Khola. Wir waren im September unterwegs, was temperaturfreundlich war und uns auch lange Etappen ermöglichte, leider hatten wir aber am Anfang sehr viel Bewölkung, so dass sich die Berge versteckten. Erst in höheren Lagen wurde es dann etwas besser. Die zwei Tage Dauerregen dann im Annapurna-Gebiet waren dann aber wirklich unglaublich. Wir waren froh schon über den Pass zu sein, denn da wäre bestimmt Schnee gewesen. Die Manaslu-Runde war unsere erste Tour mit Guide, Träger und Zelt und sie war unbeschreiblich schön. Die Menschen in dieser Region sind so gastfreundlich und herzlich. Es ist aber überhaupt kein Vergleich zur Annapurna-Runde möglich, da das ganze Profil der Runde, die Versorgung und Unterbringung viel einfacher aber damit auch ursprünglicher ist.
Mehr informationen,
Gokyo Treks & Expedition Pvt Ltd.
P.O.Box: 8974 CPC 260, Thamel, Kathmandu, Nepal
Tel: +977-9841249988 ( Ammar), 9841381617 (Hari)
Company Mobile : +977-9803542936 (Ammar)
Fax: +977-4366159
Phone no: +977- 01-6910345
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